Marie Antoinette

Ende des 18. Jahrhunderts wird die österreichische Prinzessin Marie-Antoinette im Alter von 14. Jahren mit König Louis XIV verlobt und lebt fortan am französischen Hof. Dort muss das unvorbereitete und naive Mädchen mit der steifen Etikette, den unentwegten Machtproben und den kursierenden Gerüchten zurechtkommen. Um ihrem angestauten Frust, der durch ihre leidenschaftslose Ehe und das öffentliche Interesse verstärkt wird, Luft zu machen, gibt sie sich der Lust des Lebens hin und wird so zum Sündenbock für Politik und Adel.

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